Lage
Fahrland – der ländliche Norden Potsdams
Das 1894 gegründete Fahrland liegt als ein Stadtteil der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam eingebettet in Wälder, Wiesen und Seen. Die erste Eingemeindung in die Landeshauptstadt erfolgte bereits von 1939 bis 1954, die DDR machte diesen Schritt wieder rückgängig, 2004 wurde Fahrland erneut Teil Potsdams. Obwohl nur acht Autominuten von der Potsdamer City entfernt, versprüht Fahrland dennoch ländlichen Charme – grün, ruhig, erholsam.
Zu diesem Eindruck trägt die Lage am Nordufer des Fahrlander Sees, dem östlichen Gewässer des „Fünf-Seen-Gebietes“ genauso bei, wie die Wälder des angrenzenden Naturschutzparks Döberitzer Heide. Wer möchte, kann auf langen Radwegen mit Fahrrad und Skates die Landschaft erkunden oder einfach nur genießen. Potsdamer wie Berliner nutzen am Wochenende die märkische Landschaft, um sich zu erholen. Diese empfand schon der alte Fontante als angenehm und so ist es folgerichtig, dass der 1197 erstmals erwähnte Ort bereits in den „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ beschrieben wurde.
Kein Wunder auch, dass Fahrland als Teil Potsdams und des Berliner „Speckgürtels“ seit 1990 ein stetiges Bevölkerungswachstum erfährt. Fahrland wuchs um mehr als 2000 neue Einwohner, ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Die Kombination aus wunderschöner Landschaft sowie Einbindung in die Stadt Potsdam und den Ballungsraum Berlin führte deshalb zum Entstehen eines anspruchsvollen, beliebten Neubau-Wohngebietes „Gartenstraße/ Am Upstall“.
Das Areal rund um die Gartenstraße und den Upstall mit seiner lockeren, großzügigen Bebauung ist zusätzlich über den Öffentlichen Personen Nahverkehr an Potsdams Zentrum angebunden, die Nahversorgung ist mit kleinen Geschäften und Supermarkt optimal gegeben. Und so steht Fahrland stellvertretend für eine stetige Entwicklung in den Metropolregionen Deutschlands: Wohnen wie auf dem Lande, leben wie in der Stadt.